Notes

about the Core, Modules, Plugins and Themes.

10 Gründe - warum Du in Deinem nächsten Projekt mal auf flatCore setzen könntest

Patrick Konstandin am 2020-02-18 12:01

Zugegeben, das gewohnte Werkzeug wechselt man sehr ungern. Vorallem wenn das gewohnte Werkzeug alles kann was man möchte. Wordpress, Joomla!, Drupal, Typo3 ... alles tolle Werkzeuge - die wir alle lieben. Dennoch kann ein neues Werkzeug auch mal frische Ergebnisse in die Werkstatt pusten. Darum, hier zehn Gründe für einen Werkzeugwechsel.

1. Die Installation dauert höchstens 5 Minuten

Nicht nur die Installation ist superschnell. Auch Dein fertiges Projekt kannst Du einfach per Download/Upload von einem Server zum nächsten schieben. Es ist kein Datenbank Export/Import nötig da die SQLite Datenbanken einfach mitkopiert werden können. Zukünftige Updates werden bequem über das Backend geladen und installiert.

2. Eigene Layouts erstellen - extrem simpel

Das Template-System Smarty dürfte jedem Webdesigner ein Begriff sein. Außerdem haben wir 5 Starter-Templates die auf Bootstrap 4 basieren. Starte Dein Projekt, ändere die Farben nach Deinen Bedürfnissen, fertig.

3. SEO - mit dabei

Von Anfang an hilft Dir flatCore dabei Flüchtigkeitsfehler zu vermeiden. Du wirst z.B. gewarnt, wenn Du Meta-Tags vergisst oder Bilder und Links keine Titel enthalten. Außerdem werden Deine fehlenden Überschriften gezählt - ohne H1 ist nämlich garnix los.

4. Volltextsuche

flatCore findet nicht nur Fehler in Deinen HTML-Auszeichnungen sondern indexiert gleichzeitig auch noch Dein komplettes Projekt. Dabei ist es egal, ob Du Seiten mit flatCore angelegt hast, die Seiten durch Addons erzeugt wurden oder Du welche "von Hand" hinzugefügt hast. flatCore verfolgt alle Links in Deinem Projekt, indexiert und analysiert.

5. Benutzermanagement

Du arbeitest nicht alleine an der Seite? Kein Problem! Mit dem Benutzer-Rechte-System kannst Du beliebig viele Benutzer anlegen und ihnen Rechte zuordnen. Oder entziehen.

6. WYSIWYG Editor - oder doch lieber keinen

Du kannst alle Inhalte über einen WYSIWYG Editor eingeben. Nicht jeder möchte HTML lernen, nicht jeder kann HTML lernen. Nutze einfach TinyMCE und mache Dir um HTML keine Gedanken. Das ist Dir zu einfach? Dann schalte den Editor ab und schreibe Deinen Code selbst. Das schöne an der Sache ist, Du kannst auch während dem schreiben einfach hin und her wechseln.

7. Versionierung der einzelnen Seiten

Der Fehlerteufel hat zugeschlagen? Jemand hat sich vertippt oder falsche Inhalte veröffentlicht? flatCore behält alte Versionen Deiner Seiten vorsichtshalber mal im Speicher. So kannst Du jederzeit zu einer älteren Version zurückwechseln. Und das für jede einzelne Seite in Deinem Projekt, getrennt!

8. Dateien verwalten

Dein Projekt benötigt sehr viele Bilder und/oder andere Dateien? Auch kein Problem. Der Dateibrowser listet Dir alles übersichtlich auf. Lade neue Dateien per Drag & Drop in Dein Projekt. Berechne Bilder automatisch neu, überschreibe bestehende Dateien oder gehe auf Nummer sicher und lasse die Dateinamen automatisch erweitern.

9. Multilingual

Ob Du es brauchst oder nicht, es ist auf jeden Fall mal an Bord. Du kannst mit flatCore ganz einfach mehrsprachige Seiten erstellen. Sämtliche Daten, welche in der Datenbank abgelegt werden, können übersetzt werden. Egal ob Seiteninhalte, Textbausteine oder die Metadaten von Bildern.

10. Single-Install, multiple Projects

Für fortgeschrittene Benutzer gibt es außerdem die Möglichkeit eine einzige Installation für mehrere Projekte oder Domains zu nutzen. Ein einfacher Eintrag in der Konfiguration genügt und die Datenbank wird zu Datenbanken. Das betrifft übrigens nur die Inhalte/Seiten - Benutzerkonten und Dinge wie Uploads (Bilder, Downloads, Module, Plugins, Themes etc.) werden nicht getrennt behandelt.

10a. Kein Abo - kostenlos

flatCore kostet keinen Cent, flatCore ist Open Source. flatCore hätte gerne, dass Du mithilfst das System besser zu machen. Mach einfach mit: https://github.com/flatCore/flatCore-CMS